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Tischgebete vor dem Essen |
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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht. (Matth. 4,4) |
Aller Augen warten auf Dich, Herr. Und Du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust Deine Hand auf und sättigst alles was lebt nach Deinem Wohlgefallen. (Psalm 145,15-16) |
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Segne den, der Samen säte, in die Erd' ihn bracht hinein; segne den, der Garben mähte, der sie fuhr zur Scheuer ein. Segne den, der Brot bereitet, und den, der das Tischtuch breitet! Segne jede Menschenhand, die sich mühend drangewandt. |
Segne Vater diese Speise, uns zur Kraft und Dir zum Preise! |
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Herr, durch Dein Schenken haben wir auch heute unser Brot; wie nehmen's hin und danken Dir, Du treuer, güt'ger Gott. |
Herr, segne uns aus Deiner reichen Fülle! Wir klopfen bei Dir an, wie es Dein Wille. Gib, daß wir täglich Deine Huld ermessen Dich, Geber alles Guten nie vergessen! |
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Du gibst uns, Herr, durch Speis und Trank Gesundheit, Kraft und Leben. So nehmen wir mit Lob und Dank, das, was Du jetzt gegeben. |
Tritt, Herr, al liebster Gast in unsre Mitte ein und laß die Gaben Dein durch Dich gesegnet sein! |
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Der Du den Tisch bereitet hast, o Herr, tritt ein und sei uns Gast und segne, was wir haben. Lehr uns bedenken, daß wir sind, all Kreatur und Menschenkind, die Gäste Deiner Gaben. |
Der Du an jedem Tag den Tisch uns deckst und so das Herz zum Danken weckst: Wir bitten Dich, kehr bei uns ein, laß, was Du gibst, gesegnet sein. |
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Wie Du, Herr, einst mit Brot und Fisch die Menge hast gespeiset, so deckst Du segnend uns den Tisch. Dein Name sei gepreiset! |
Daß sie gesättigt werde, ruft täglich Dich in Not die ganze weite Erde, Herr Gott, ums täglich Brot. Gib ihr und uns zum Leben das Brot durch Deine Huld. Wollst Sich uns selber geben! Vergib uns unsre Schuld. |
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Alles lebt von Deinen Gaben, Vater, was wir sind und haben, alles Gute kommt von Dir. Du hast uns noch nie vergessen, gibst auch heute uns zu essen. Herzlich danken wir dafür. |
Vater, wir leben von Deinen Gaben. Segne dieses Haus und segne das Brot. Gib uns ins Herz, von dem, was wir haben, andern zu geben in Hunger und Not. |
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Zu uns komme, Herr, Dein Reich; wie im Himmel so auf Erden soll Dein Wille allzugleich gern von uns vollführet werden. Gib uns auch bis an den Tod heut und täglich unser Brot. |
Der Du der Erde Brot gegessen, mit den Sündern bist zu Tisch gesessen: Herr Jesu, komm und mach uns satt, daß Leib und Seel Genüge hat! |
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Wir bitten Dich ums täglich Brot; bat keines noch vergebens So brich auch uns, Du reicher Gott, all Tag das Brot des Lebens. |
Wir sind in Dankbarkeit bei Dir zu Gast. Wie könnten wir vergessen, daß Du geschaffen und gegeben hast, was wir, o Herr, jetzt essen. |
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Wir nehmen diese Speise zu Deines Namens Preise. Du wollest sie nun segnen und selber uns begegnen! |
Was Du uns, Herr, gegeben, empfangen wir und heben die Augen auf zu Dir. Wir danken Dir und schenken in liebendem Gedenken Dir unsre Herzen für und für. |
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